Schau dir das an, das ist der Krieg Ein deutscher Lebenslauf des 20. Jahrhunderts: Geboren 1925, aufgewachsen
als Sohn eines Veteranen des Ersten Weltkriegs, als Kind begeistert
vom deutschen Soldatentum, meldet sich Dieter Wellershoff als
17-Jähriger freiwillig zur "Division Hermann Göring", mit der
er im Jahr 1944 an der zusammenbrechenden deutschen Ostfront kämpft.
Der spätere erfolgreiche Schriftsteller und Lektor gehört zu jener
Generation, die den Wiederaufbau eines demokratischen Deutschland
gestaltete und es bis heute prägt. Über ihre so entscheidenden
Erfahrungen im Krieg und ihren Lebensalltag als Soldaten hat diese
Generation jedoch weitgehend geschwiegen, öffentlich ebenso wie
privat. Stimmen der Kritik: "Dieter Wellershoff erzählt von seiner Zeit als Soldat der Wehrmacht
und seinen Einsätzen an der Ostfront. Klaus Sander und Thomas
Böhm konnten Wellershoff, der 1925 in Neuss geboren wurde und
heute Kölns bedeutendster Schriftsteller ist, in diesem Frühjahr
interviewen. Und wie stets bei den Produtionen von Klaus Sanders
supposé-Verlag hat man den Eindruck, dem Sprechenden direkt gegenüber
zu sitzen. Der 84-jährige erzählt von den sinnlosen Angriffen
gegen einen technisch und zahlenmäßig weit überlegenen russischen
Gegner. Er spricht über den Moment, in dem sein Führungsoffizier
in den Hals geschossen wird, oder der Kamerad neben ihm in den
Rücken. Die große zeitliche Entfernung lässt ihn die Schrecken
oftmals nur konstatieren; vieles erzählt sich für heutige Ohren
erstaunlich abgeklärt, gerade weil man merkt, wie Wellershoff
darum bemüht ist, sich selbst die Ungeheuerlichkeit der Ereignisse
zu vergegenwärtigen. Es ist interessant und mutig, dass er sich
diesem Erinnerungsprojekt ausgesetzt hat. So ist neben dem Blick
auf die konkreten Fronterlebnisse der Ton, mit dem er über Nationalsozialismus
und die Kriegskatastrophe spricht, das Vermächtnis, das seine
Generation hinterläßt. Mit einem schnörkellosen Erzählgestus,
der aus dem realen Leben des Durchschnittsdeutschen berichtet
ohne einen moralischen Bedeutungshorizont aufzuziehen, wird hier
über den größten Krieg aller Zeiten gesprochen. Es ist faszinierend,
dieser Wahrheit zu lauschen, und man folgt begierig Dieter Wellershoffs
lässiger rheinischer Intonation. Eine tolle Produktion - zumal
sich das Projekt wunderbar in die Erinnerungsreihe von supposé mit Aufnahmen von Peter Kurzeck und Herta Müller fügt." "Dreieinhalb Stunden lang erzählt Wellershoff von seinem Leben
als Soldat. Lakonisch, beinah kühl, nichts beschönigend und ganz
bewusst ohne theoretischen Überbau. Er vergegenwärtigt sich vielmehr
noch einmal ganz minutiös die Perspektive des Siebzehnjährigen.
Auch wegen seiner Ehrlichkeit ein unglaublich beeindruckendes
Dokument." "Eine Aufsehen erregende, überaus faszinierende Publikation." "Ein außergewöhnliches Hörbuch" "Dieter Wellershoff, der ehedem kriegsbegeisterte, geht mit sich
kritisch ins Gericht, in der Rückschau. Er, der als junger Mann
geradezu lüstern in diesen 2. Weltkrieg gezogen war, in der Division
des morphiumsüchtigen Gespensts Hermann Göring. In freier Rede
lässt Wellershoff Revue passieren, was der Krieg mit ihm machte.
Mit ihm, der nach dem Krieg jener Generation angehören sollte,
für die der Soziologe Helmut Schelsky den Ausdruck 'skeptische
Generation' geprägt hat." "Eine traumatisierte Generation blieb überwiegend sprachlos, weil
die Nachwachsenden vom Krieg nichts wissen wollten und weil Auschwitz
und die Verstrickungen der Wehrmacht in Kriegsverbrechen ihre
Erfahrungen verdrängte. Was für ein Glücksfall, dass Dieter Wellershoff
im Alter noch einmal den Bogen zurück zu den letzten Monaten und
Jahren dieses verheerenden 2. Weltkrieges schlägt. Ohne Manuskript
erzählt er 215 Minuten lang umfassend über diese für ihn so prägende
Zeit, gibt einen tiefen und faszinierenden Einblick wie dieser
Krieg ihn und eine ganze Generation formte. Bei einem Himmelfahrtskommando
im Memelbrückenkopf entkam er dem massenhaften Sterben nur ganz
knapp. Scheinbar ruhig und gelassen erzählt Dieter Wellershoff
über diese so ferne Zeit. Und doch wird die Stimme mal forscher,
mal leiser, manchmal sagt er zum Schluss 'na ja' oder er lacht
kurz auf. Nach und nach entsteht für den Zuhörenden so ein Gewebe
aus intensiven Bildern." "Dieter Wellershoff hat am 3. November seinen 85. Geburtstag gefeiert
- und seinerseits dem deutschen Publikum termingerecht ein Geschenk
überreicht: Auf drei CDs des Labels supposé erzählt er von einer Welt, zu deren Gefüge alsbald auch Uniformen,
Fanfarenklänge und Gänsehaut bei Gesängen am Lagerfeuer gehörten
- und die dann im Zweiten Weltkrieg völlig aus den Fugen geriet.
Wellershoff hat sich schon oft in Essays oder seinem Klassiker
'Der Ernstfall' mit beeindruckender Präzision an die Zeit des
Nationalsozialismus erinnert. Doch erst die mündliche Erzählung
setzt bei ihm einen gewaltigen Erinnerungsstrom frei - eine neue
Dimension, die selbst in unserer vergangenheitsversessenen Gedächtniskultur
ihresgleichen sucht. Vor unseren Ohren entsteht eine Mentalitätsgeschichte
des Nationalsozialismus, jenes Amalgam aus alten Prägungen und
Modernität, Hölderlin und Flak. Hier hat jemand für seine Generation
ein erschütterndes, dreieinhalbstündiges Zeugnis abgelegt, adressiert
an die Nachwelt." Ausgezeichnet als "Hörbuch der Woche" "Warum sind die Erinnerungen, die supposé hier auf drei fulminanten CDs veröffentlicht hat, alles andere
als eine weitere Folge von 'Großvater erzählt aus dem Krieg'?
Weil hier schonungslos auf die eigenen Verfehlungen und Irrtümer
geblickt wird. Viel Zeit bleibt nicht mehr, die skeptische Generation
Wellershoffs zu fragen. Gut, dass Klaus Sander und Thomas Böhm
die Gelegenheit genutzt haben, und diesen großen Erzähler in freier
Rede mehr als drei Stunden haben berichten lassen. Besser noch,
dass dieses Hörbuch alles andere als Heldengedöns verbreitet,
sondern uns den Schrecken des Krieges in eindringlichen Szenen
vor Augen führt: den Zusammenbruch aller Solidarität, die absolute
Hilflosigkeit, auch die Notgeilheit. Ein wertvolles Dokument." Ausgezeichnet als "Bayern 2-Favorit" "Kurze Episoden, präzise Details. Ganz einfach, ganz nah an dem,
was geschieht. Die Stimme ist warm, in ihr schwingen jene Emotionen,
die sich die nüchternen Worte nicht gestatten. Darin liegt der
gewaltige Zugewinn der Mündlichkeit und des freien Erzählens.
Wellershoff spricht schnell, drängend, dann wieder lakonisch.
Manchmal hält er inne, als horchte er einem Wort nach oder schaute
zurück auf die Szene. Für Sekunden bricht die Distanz des Fünfundachtzigjährigen
zu dem jungen Mann auf, der dies alles erlebte, und auch das ist
eindrucksvoll. Weder vor noch während noch nach dem Krieg geht
es schrill zu, kein flammendes Inferno, kein Klagegesang, kein
bevormundender Deutungsanspruch. Im Zentrum steht der Alltag,
das Leben von Jetzt zu Jetzt. Unverblümte, deskriptive Genauigkeit
ist das Ziel." "'Wenn man geboren wird, ist die Welt immer schon da. Man selbst
kommt erst dazu. Man muss sich erst einmal orientieren.' Das sagt
die wohlklingende Stimme ganz zu Beginn, und es fesselt, wie treffend
der bald fünfundachtzigjährige Dieter Wellershoff, ein geborener
Erzähler, diese Orientierung in Worte zu setzen weiß." "Vor den Mikrofonen findet Wellershoff einen eigenen Erzählton,
von dem man hoffen kann, dass er bleibt, Schule bildet." "supposé ist für seine mittlerweile preisgekrönte Spezialität bekannt,
Philosophen, Wissenschaftler, Schriftsteller erzählen zu lassen
und daraus Hörbücher zu machen. Nun ist eine weitere erzählte
Erinnerung hinzugekommen: die von Dieter Wellershoff. Wie rettet
sich ein 17-Jähriger vor dem Krieg, einem Krieg, den er sich ursprünglich
als Abenteuer und Heldenfeldzug vorgestellt hatte? Und der dann
etwas ganz anderes, eine 'Zeit der Entmenschung' war. Wellershoff
hat sich den Krieg von der Seele gehalten, er hat ihn von außen
betrachtet, wie ein grausames, faszinierendes Schauspiel, in dem
auch ein gewisser Dieter Wellershoff eine Rolle hat. Kein Gefühl:
kein Mitleid, keine Angst, kein Hass auf die Verhältnisse, nur
Gedanken - Wellershoff produziert mit fast maschineller Zuverlässigkeit
ein fortlaufendes Protokoll der äußeren Welt. Schau dir das an, das ist der Krieg ist das Zeugnis einer Abspaltung. Der uns bekannte hochsensible
Schriftsteller Wellershoff erzählt von Stellungswechseln, Munitionsmangel,
Toten. Es ist ein grausiges, eindringliches Hörerlebnis, denn
hinter dem sachlich kühlen Protokoll ist das Kriegstrauma zu spüren.
Wellershoff selbst spricht von einem Gefühlspanzer, den er tragen
musste, um zu überleben, was er sah: Schau dir das an, das ist der Krieg." "Schau dir das an, das ist der Krieg ist erzähltes Fotoalbum. Die Bilder sind unverändert, die Erinnerung
eingefroren, als hätten die 60 folgenden Lebensjahre Wellershoffs
an ihnen nicht rühren können. Einmal hervorgeholt, ist das Trauma
wieder präsent..." "Ungeschönt und ehrlich erzählt der heute 85-Jährige von seinen
damaligen Erlebnissen und Befindlichkeiten. Aufnahmen, die man
nicht so schnell vergisst." "Dieter Wellershoff erzählt von seinen Kriegserfahrungen. Sehr
genau und - was so selten ist! - unverstellt. Ein großes Geschenk
an alle Nachgeborenen." "Das 3-stündige Hörstück Schau Dir das an, das ist der Krieg hat eine bemerkenswerte, fast überall positive Resonanz in den
Medien gefunden. Sicherlich auch, weil es einer der letzten authentischen
Erinnerungsberichte an den Krieg und die Nazi-Zeit von einem noch
lebenden Zeitzeugen sein wird, der zudem über ein Präzisionsgedächtnis
und größte sprachliche Ausdruckskraft verfügt ... Es wird nachträglich
freigelegt, wie ein Jugendlicher den Alltag dieser Zeit und die
Grenzerfahrungen des Kriegsgrauens wahrnimmt und verarbeitet -
auch und vor allem seine Verdrängungen, Verwirrungen und Abwehrmechanismen." "Ein Dokument von seltener Eindringlichkeit, nicht zuletzt weil
in freier Rede vom Erzähler auf Band gesprochen. So fühlt sich
der Zuhörer unmittelbar hineingezogen in den Fluss einer schnörkellosen
Prosa, die selbst bei den dramatischsten und verstörendsten Momenten
unangestrengt das gerade noch Sagbare am Unsäglichen trifft." "Ein außergewöhnliches Dokument des Erinnerns" "'Erzählte Literatur' nennt sich eine Reihe bei supposé, die mit den Kindheitserinnerungen von Peter Kurzeck und Herta
Müller nun bei Dieter Wellershoff angelangt ist. Schau dir das an, das ist der Krieg ist ein weiteres Dokument für ein unvoreingenommenes, befreites
Erzählen. Das Erlebte erhält auf den drei CDs eine Unmittelbarkeit,
wie es in der bislang publizierten Kriegsliteratur selten zu finden
ist. Was Klaus Sander und Thomas Böhm - die beiden Produzenten
- schaffen: Sie führen den Autor in eine Erzählhaltung, in der
er sich stocknüchtern einem Erinnerungsrausch übergibt. So erzählt
man nicht den Kindern, nicht der Frau und nicht den ehemaligen
Kameraden... Mit jeder Erinnerungs-CD, die supposé auf den Markt bringt, wird klarer, dass hier eine neue Gattung
am Entstehen ist." "Ein hochinteressantes Hörbuch, das mich fasziniert. Es wirkt
durch die mündliche Erzählweise. Das ist ein Unterfangen dieses
Verlages und auch ein Mut, die Fragen der beiden Fragensteller,
die bei Dieter Wellershoff mit dem Tonband waren, herauszuschneiden
und den Eindruck zu erwecken, hier erzählt einer aus sich heraus." "Zeitzeugenschaft, die einen erreicht wie eine kleine Bombe, die
einem aus vergangenen Jahrzehnten weitergereicht wird und um die
Ohren fliegt." "Ich bin froh über Wellershoffs Offenheit. So ähnlich kann ich
mir das vorstellen, was damals dem Einzelnen geschah, im Krieg.
Aus dem Exkurs in seine Kindheit wird sofort klar, warum er sich
mit siebzehn freiwillig gemeldet hat, ja melden musste. Und heute,
aus dem Abstand von beinahe sieben Jahrzehnten, ist dem Erzähler
jede Episode so deutlich, als hätte er sie gestern erlebt. Auf
alle Erlebnisse fällt mit gleicher Intensität der Blick des Erzählenden:
Schau dir das an, das ist der Krieg. Diese Distanz hat ihn womöglich gerettet und ihm Stück für Stück
das Absurde, Verbrecherische und - so empfinde ich es, wenn ich
Wellershoff zuhöre, - Triviale, vor Augen geführt, sie hat sein
Denken verändert und ihn bereit gemacht für die Zeit danach." "Realistisch und reflektiert, diesen Eindruck machen die Erinnerungen
von Wellershoff. Es sind drei CDs, auf denen der Schriftsteller
wie stellvertretend erzählt für seinen Jahrgang 1925. Realismus
und Reflexionen rücken dieses Hörbuch weit weg von Landserprosa
oder Kriegsromantik. Was es uns Heutigen sagt: es mahnt zur Vorsicht,
vor Kriegsbegeisterung, vor Feindbildern, vor der Aufgabe des
eigenen Ichs." "Mit Dieter Wellershoff ein hoch agiler Berichterstatter am Wort,
dessen unsentimentaler Erzählung man mit Faszination und Grauen
lauscht." "Was der Krieg mit Menschen macht und was Menschen im Krieg machen,
schildert der große deutsche Schriftsteller Dieter Wellershoff
in diesem grandiosen Hörbuch." "Hier wird Erinnerung lebendig. Worte beginnen zu tanzen und die
Zeit verdichtet sich. Dieter Wellershoffs Weg in den Krieg und
auch wieder hinaus, so banal es klingt: es ist eine großartige
Erzählung. Behutsam komponiert und zusammengesetzt von Thomas
Böhm und Klaus Sander, voller Details, die einzigartig bleiben.
Noch heute steckt die Unsicherheit von damals in den Worten, denn
es ist auch die Art der Erinnerung, die Frage, wie man mit dem
umgeht, was gewesen ist. Mit großer Wucht nimmt uns die Erzählung
gefangen." "Authentisch, unprätentiös und von beeindruckender Wucht. Ein
bewegendes Zeitdokument."

Dieter Wellershoff erzählt sein Leben als Soldat
Konzeption & Regie: Thomas Böhm und Klaus Sander
Erzähler: Dieter Wellershoff
Aufnahmen: Klaus Sander
Schnitt & Mastering: Michael Schlappa
Produktion: supposé 2010
Box mit 3 Audio-CDs, 215 Minuten
und Booklet, 12 Seiten
ISBN 978-3-932513-95-4
Euro 29,80
Ausgewählt für die hr2-Hörbuchbestenliste Dezember 2010
BESTELLUNG
65 Jahre später spricht Dieter Wellershoff über seine Erinnerungen,
erzählt während der mehrtägigen Aufnahmen zum ersten Mal in seinem
Leben einem direkten Gegenüber umfassend von seinem Kriegserlebnis:
Schonungslos und detailliert schildert er den Anblick der gefallenen
Kameraden, die eigene Verwundung bei einem aussichtslosen Kampfeinsatz,
seine Zeit in der Lazarettstadt Bad Reichenhall, die Flucht vor
den heranrückenden russischen Truppen, die amerikanische Gefangenschaft,
die ersten Monate nach dem Krieg.
Wellershoffs Beschreibungen sind von einer immensen Präsenz. Eine
Präsenz, die beweist, wie gegenwärtig das Kriegserlebnis heute
immer noch für ihn ist. Sein umfassender Augenzeugenbericht ist
ein einzigartiges, eindringliches Tondokument: die Geschichte
des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive eines Soldaten - und
großen Erzählers.
CD1
01 Neuss, Burgunderstraße
02 Grevenbroich
03 Spielschar, Schule und erstes Liebeserlebnis
04 Die neue Armee
05 Jungvolkführer
06 Die Welt der Indianer
07 Plötzlich war Krieg
08 Feldzüge
09 Granatsplitter sammeln
10 Tod fürs Vaterland
11 Vormilitärische Ausbildung
12 Tanzkurs, Musterung und Reichskristallnacht
13 Ein Gefühl von Finsternis
14 Berlin
15 Arbeitsdienst
16 Theater
17 Beutewaren und Erschießungskommandos
18 Nach Osten
19 Attentat auf Hitler
20 Göring
CD2
01 Bei Schirwindt an die Front
02 Unter Beschuss
03 Stellungskrieg
04 Fünf Handgranaten
05 Wie weit ist es bis Berlin?
06 Flugblätter und Entlausungsstation
07 Jahrgang 1926
08 Im Memelbrückenkopf
09 Heimatschuss
10 Erntewagen des Krieges
11 Eiter, Kot und Chloroform
12 Lazarettstadt Bad Reichenhall
13 Weihnachtsfeier 1944
14 Endillusion
15 Zwei Krankengymnastinnen
16 Keine Handschuhe
17 Heldenklau
CD3
01 Ausflug an den Königssee
02 Beim Vater in Westfalen
03 Zurück an die Ostfront
04 Melder
05 Herzsprung
06 Die Russen
07 Auf der Flucht
08 In Gefangenschaft
09 Kontrollstelle
10 Zurück in Grevenbroich
11 Ach so ist das
12 Verlorene Autorität
13 Das Problem der Zukunft
14 Psychopanzer
15 Das war ja ich
(Thomas Linden, Kölnische Rundschau, 21. Oktober 2010)
(Gabriela Schaaf, Deutsche Welle, Bücherwelt, 30. Oktober 2010)
(Hajo Steinert, Deutschlandfunk Büchermarkt, 1. November 2010)
(SWR 2 Journal, 2. November 2010)
(Knut Cordsen, Bayern 2 kulturWelt, 3. November 2010)
(Angela Gutzeit, WDR 3 Mosaik, 3. November 2010)
(Alexander Cammann, DIE ZEIT, 4. November 2010)
(Bayern 2 / B5 aktuell, 6. November 2010)
(Knut Cordsen, Bayern 2 Hörbuchmagazin, 6. November 2010)
(9. November 2010)
(Gisela Trahms, Cult-Mag, 11. November 2010)
(Oliver Jungen, FAZ, 13. November 2010)
(Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung, 15. November 2010)
(Brigitte Neumann, NDR kultur, 16. November 2010)
(Brigitte Neumann, Deutschlandradio Kultur, 19. November 2010)
(hr2-Hörbuchbestenliste, Dezember 2010)
(Dirk Knipphals, die tageszeitung, 27./28. November 2011)
(Helge Malchow, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. Dezember 2010)
(Hans-Willi Weis, Kommune. Forum für Politik, Ökonomie, Kultur,
Nr. 6/10, Dezember 2010)
(Ulrich Rüdenauer, Falter Wien, Nr. 51-51/2010, 21. Dezember 2010)
(Joachim Leser, CULTurMAG, 22. Dezember 2010)
(Hajo Steinert, Deutschlandfunk Büchermarkt, 31. Dezember 2010)
(Denis Scheck, Deutschlandfunk Büchermarkt, 31. Dezember 2010)
(Christian Brückner, Büchergilde Magazin, Nr. 1/2011)
(Tobias Barth, MDR Figaro, 3. Januar 2011)
(Christiane Zintzen, Neue Zürcher Zeitung, 1. April 2011)
(Denis Scheck, Mayersche Buchhandlung Katalog, Frühling/Sommer
2011)
(Ulrich Sonnenschein, hr2 Mikado, 15. April 2011)
(WDR Fernsehen, west.art Magazin, 26. April 2011)